Noch Tage bis zum Schützenfest 2012 

 Das war das Glehner
Schützen- und Heimatfest
2011 

Grussworte der Präsidenten und des Königspaares

Kirmesplakat / Festprogramm (Sonderdruck für Besucher)

 
 Schützentermine 2012

[Programm, weitere Infos und Bilder]
 

21. Oktober 2011: Abrechnungsversammlung
Mit der Abrechnungsversammlung am Freitag dem 21.10. wurde nun das Schützenjahr 2011 endgültig beendet. Nach der Begrüssung der Ehrengäste, der leider nicht sehr zahlreich anwesenden Schützen und Besucher und der neuen Repräsentanten des Glehner Schützenvereins, S.M. Karl - Josef Kluth und Königin Erika sowie der beiden Ministerpaare Wilhelm und Renate Lenders sowie Ulrich und Monika Reipen stieg Präsident Udo Brockers in die Tagesordnung ein.
Punkt 1 der Tagesordnung war der Rückblick auf das vergangene Schützenjahr. Gleich zu Beginn erwähnte Brockers, dass es in den kommenden 5 Jahren leider aufgrund der Ferienplanung der Länder  nicht mehr möglich sein wird die Abrechnungsversammlung und den Jägerball ausserhalb der Ferienzeit zu veranstalten. Es wird in diesem Zeitraum jeweils das letzte Ferienwochenende sein, an dem diese beiden Veranstaltungen stattfinden werden. Hiermit sei leider nicht auszuschliessen, dass noch weniger Besucher zu diesen beiden  Veranstaltungen kämen.
Besuchermangel war direkt das Stichwort für einen Kritikpunkt. Es wurde leider festgestellt, dass die Veranstaltungen der Corps, wie Feste und Bälle immer weniger Besucher zu verzeichnen hätten und es damit zu befürchten wäre, dass Diese bald nicht mehr finanziell tragbar sein könnten. Brockers appellierte an alle Schützen, nicht nur zur Kirmes ins Zelt zu kommen, sondern auch die einzelnen Corpsfeste zu besuchen, um diese Traditionen weiter aufrecht erhalten zu können. Absolut kein Verständnis wurde von Seiten des Vorstandes dafür aufgebracht, dass einige Züge genau diese Tage für Zugversammlungen ansetzen und dadurch den Veranstaltungen fernblieben.
Zum Verlauf des Schützenjahres und der Kirmestage gab es eigentlich nur Positives zu berichten. Gerne hätte der Vorstand hierfür auch dem Königspaar Christoph und Beate Schönges und den Ministerpaaren Jürgen und Marlene Esser, sowie Wolfgang und Marie-Theres Malzkorn, die hierzu einen nicht unerheblichen Betrag geleistet haben, gedankt, jedoch waren diese aufgrund eines tragischen Todesfalles in den Reihen des Königszuges verständlicherweise nicht anwesend. Dies wird aber nachgeholt.
Alles in allem war das diesjährige Schützen- und Heimatfest ein "rundum Glücklichpaket", wie Brockers es nannte. Der Samstagabend blieb sehr ruhig, so dass die Security und die Polizei einen ruhigen Abend hatten. Das Wetter spielte an allen Tagen prima mit, obwohl es einige Male anders zu kommen schien.
Ein Kritikpunkt war jedoch die neue Regelung beim Antreten zum Zapfenstreich. Es wurde sich in den vergangenen Jahren immer wieder über das kurze Antreten beschwert. Nach vielen Diskussionen wurde dies in diesem Jahr geändert, jedoch war es den Schützen offenbar so zu lang und viele nahmen eine Abkürzung. Es ist nicht einfach ein so

 

(Bild bereitgestellt von hn-foto)
 
Der neue Schützenkönig 2012
Karl-Josef I. Kluth (r.) mit seinen
Ministern Wilhelm Lenders (m.) und Ulrich Reipen (l.)



(Bild bereitgestellt von hn-foto)
 
Das strahlende Königspaar 2012
Karl-Josef I. Kluth mit Frau Erika (l.)
sowie die Ministerpaare
Ulrich Reipen mit Frau Monika (r.) und
Wilhelm Lenders mit Frau Renate (m.)

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grosses Regiment wie in Glehn vernünftig zum Zapfenstreich zu bringen, aber so wie in diesem Jahr geht es auch nicht. Daher wurden die Schützen gebeten sich doch einmal darüber Gedanken zu machen und vernünftige Vorschläge an den erweiterten Vorstand heran zu tragen.
Etwas kurios, aber auch spannend und anstrengend verlief in diesem Jahr auch die Findung eines neuen Schützenkönigs. Sah alles, aufgrund einiger ausgegebner Anmeldescheine, am Anfang noch recht gut aus, änderte sich die Situation doch relativ schnell. Es ist eben nicht ganz einfach auf die Schnelle, speziell für jüngere Züge, ein Königs und Minister Trio mit Frauen und Unterstützung des ganzen Zuges auf die Beine zu stellen. Vielleicht hat auch die Bürde des Jubiläumsjahres einige Kandidaten abgehalten. Sei es wie es will, eine Zusage für den absoluten Notfall gab es und diese Option musste auch gezogen werden. Zu bemerken gab es, dass sowohl das Königspaar als auch die Ministerpaare und der gesamte Königszug, nach anfänglichen leichten Bedenken, nun voll in ihrer Aufgabe angekommen sind und auch bereits die ersten Termine mit Begeisterung absolviert haben.
Als weiterer Punkt stand der Kassenbericht des Schatzmeisters Wolfgang Engels auf dem Plan. Das Ergebnis weist auch in diesem Jahr schwarze Zahlen auf, wenn auch nicht ganz so deutlich wie im Vorjahr. Die ordnungsgemässe Führung der Finanzen wurde durch die beiden Kassenprüfer bestätigt und dem Schatzmeister sowie dem übrigen Vorstand durch die Mitglieder Entlastung erteilt. Aufgrund des anstehenden Jubiläums wird für das kommende Jahr allerdings mit einem Minus gerechnet. Um den Fehlbetrag dann etwas abzufangen wurden bereits Rückstellungen angespart.
Ebenso standen Vorstandswahlen für 2 Posten an. Neu gewählt werden mussten der Präsident sowie ein Beisitzer. Nachdem Brockers satzungsgemäss zurückgetreten war und die Versammlungsführung an Hubert Tokloth übergeben hatte wurden die beiden Wahlgänge durchgeführt. Beide Posten wurden einstimmig wiedergewählt. Udo Brockers wurde erneut zum Präsidenten und Johannes Esser zum Beisitzer gewählt.
Unter Punkt Verschiedenes wurde nochmals auf die Messe und anschliessende Totenehrung am Kriegerdenkmal am 12. November, dem Vorabend zum Volkstrauertag, hingewiesen und um zahlreiche Teilnahme gebeten. Die Schützen treten um 17:55 Uhr am Frangensaal an und ziehen von dort zur Pfarrkirche.
Auch gab es noch einige Hinweise auf das Jubiläums-Schützenfest im kommenden Jahr. Der Freitag wird 2012 als fünfter Festtag zusätzlich ins Programm aufgenommen. Am Freitag findet zum 125-jährigen Jubiläum ein Festkommerz im Festzelt statt. Aufgrund der Sicherheitsregularien dürfen jedoch nur eine begrenzte Anzahl (1.499) Sitzplätze im Festzelt angeboten werden. Da es ca. 250 geladene Gäste aus Politik, Wirtschaft, Vereinen und Bruderschaften geben wird für die Reservierungen vorhanden sein werden, kann nicht für einen Sitzplatz garantiert werden. Es soll aber allen Schützen mit Begleitung die Teilnahme an der Veranstaltung ermöglicht werden. Aus diesem Grund wird der gesamte Bereich vor der Theke mit Stehtischen eingerichtet. Die genauen Abläufe  und das Programm werden in einem noch zu erstellenden Sonderheft zum Jubiläum mitgeteilt.
Für die musikalische Unterhaltung bei der Abrechnungsversammlung und dem sich anschliessenden Dämmerschoppen bis ca. 23 Uhr sorgten die Musikkapelle Gohr und das Tambourkorps Glehn.
 

06. September 2011: Kirmesdienstag
Seit Dienstagmorgen 0:00 Uhr geht das Gespenst der „Königslosigkeit“ um in Glehn, denn hier endete die „normale“ Meldefrist für die Anmeldung der Königsanwärter für das Jahr 2012. Um kurz nach Mitternacht, als Präsident Udo Brockers eigentlich die Zahl der Anwärter auf die Königswürde für das Jubiläumsjahr 2012 verkünden wollte, wurde es zur bedrückenden Gewissheit, niemand hatte bisher seine Anmeldung abgegeben. Besonders ungelegen kam dieser Umstand natürlich da der Schützenverein Glehn doch im Jahr 2012 sein 125-jähriges Jubiläum feiert.
Notgedrungen wurde die Meldefrist verlängert, bis zum Treffen unter der Vogelstange am Nachmittag. Sofort schwärmten die Königswerber aus, galt es doch bis zum Nachmittag noch jemanden davon zu überzeugen auf den Königsvogel zu schiessen. Aber keine Sorge, gelänge es nicht noch einen Kandidaten für das Schützenkönigsamt im Regiment zu finden, würde man - meines Wissens erstmals in Glehn – auf Plan B zurückgreifen müssen. Zur Erklärung sei beigesteuert; Plan B besagt, dass ein Vorstandsmitglied, bzw. einer der ehemaligen Könige -falls Interesse besteht - sich bereiterklärt auf den Vogel zu schiessen. Unter normalen Umständen kann/darf man die Königswürde nur einmal übernehmen.
Trotz diesem Dämpfer wurde im Festzelt noch bis in die frühen Morgenstunden kräftig gefeiert, so schnell lassen sich die Glehner ihre Feierlaune nicht verderben. Jedoch hatte man jetzt ein alles beherrschendes Thema für den weiteren Dienstag. Die wildesten Spekulationen gingen um im Dorf und diverse Konstellationen und auch Namen wurden aus den reichlich vorhandenen Hüten gezaubert. Aber was hilft das alles, endgültige Gewissheit wird man erst am Nachmittag unter der Vogelstange am Sportplatz haben.
Erst um 15:30 Uhr begann für die Schützen der offizielle Teil. Man trat auf der Kirchstrasse, Ecke Hauptstrasse, an und begab sich auf den Weg zur Vogelstange. Selbst das Wetter hatte sich auf die getrübte Stimmung eingestellt. „Was wird uns am Sportplatz erwarten?“, dieser Satz stand den meisten ins Gesicht geschrieben. Plan B, oder hatte sich doch noch jemand ein Herz gefasst, bei Ankunft am Sportplatz wurde es zur Gewissheit.
Präsident Udo Brockers verkündete stolz, dass es - mit einiger Überzeugungsarbeit - doch noch gelungen sei einen Kandidaten zu überzeugen, auf den Vogel zu schiessen. Unter der Vogelstange fand sich Karl-Josef Kluth aus dem Jgz. "Freischütz" ein. Nach dem 39 Schuss war es dann soweit, Glehn hatte einen neuen Schützenkönig.
Karl-Josef Kluth wird mit seiner Königin Erika im Jubiläumsjahr 2012 den Glehner Schützenverein repräsentieren. Ihm werden Wilhelm und Renate Lenders und Ulrich sowie Monika Reipen als Ministerpaare zur Seite stehen.
Nun haben wir bald alles zusammen beim Vogelschuss: einen König mit dem ersten Schuss, einen König der keinen eigenen Schuss abgab, einen Vogelschuss bei dem die Munition ausging und der mit 1,5 Std. und 178 Schuss auch der längste war (die 3 letzten Ereignisse beziehen sich alle auf ein und dasselbe Jahr) und nun einen Vogelschuss, der an Spannung im Vorfeld kaum zu überbieten war und beinahe nicht stattgefunden hätte. Tja, Glehn ist halt für jede Überraschung gut ;-)
Auch im Festzelt, beim gemütlichen Beisammensein wartete man schon auf die erlösende Nachricht, wer denn nun der neue König sei und auf die Ankunft des Regimentes. Um 17:45 trat das Regiment auf der Bachstrasse zur letzten Parade an. Diese Parade wird immer etwas lockerer gesehen als die anderen und so sah man viele Kinder in den Reihen der Schützenzüge, einige Züge hatten zusätzliche schmückende Utensilien der Uniform hinzugefügt und auch eine römische Quadriga (vierspänniger Streitwagen), allerdings aus Pappmaschee, sah man im Zug.
Am Abend wurden dann der noch amtierende König mit Ministern und auch der neue Schützenkönig am Gemeindezentrum abgeholt. Während der abendlichen Veranstaltung im Festzelt wurde SM. Christoph I. Schönges und Königin Beate, sowie die Ministerpaare Jürgen und Marlene Esser und Wolfgang und Marie-Theres Malzkorn gebührend verabschiedet. Der neue König Karl-Josef I. Kluth mit Königin Erika wurde anschliessend gekrönt und auch die Ministerpaare Wilhelm und Renate Lenders und Ulrich und Monika Reipen wurden in ihre Ämter gehoben. Dies alles geschah natürlich unter dem tosenden Beifall der Besucher und Schützen im Zelt.
Damit geht auch dieses Schützenfest wieder zu Ende und Glehn hat 4 Tage im Ausnahmezustand gelebt. Das Wetter hat, bis auf den heutigen Abend, mitgespielt, obwohl die Prognosen am Freitag noch anders aussahen. Wir Glehner haben wohl einen guten Draht zum Wettergott. Das kommende Schützenfest ist, trotz bis zum Toresschluss fehlender Königsanmeldung, auch gesichert und wir können nun beruhigt einem Jubiläums-Schützenfest im Jahr 2012 entgegensehen.
 
Festsplitter am Rande:
Man sah unseren Schützenpräsidenten heute des öfteren Mit dem Rad durch Glehn strampeln, aber sicher nicht aus Fitnessgründen, sondern auf Königs-Werbe-Tour. Es hat sich gelohnt Udo, und fit gehalten hast Du dich dabei auch!
Eine Überraschung hatte die Schützenkönigin 2011, Beate Schönges, für die Zeltgäste parat. Da sie ein eingefleischter Karnevalsfan ist, gab es im Festzelt zum Abschied einen Kamelle-Regen.
  

05. September 2011: Kirmesmontag
Der erste Blick am frühen Morgen ging bei vielen sicherlich Richtung Himmel. Entgegen aller Befürchtungen und Prognosen war es zwar etwas kühler, was sicher bei vielen sehr begrüsst wurde, aber trocken. Blieb zu hoffen dass sich das Wetter auch heute hält.
Der Kirmesmontag beginnt für die Schützen traditionsgemäss bereits um 10 Uhr morgens mit der Messe für die Lebenden und Verstorbenen des Schützenvereins in der Glehner Pfarrkirche St. Pankratius. Viele der anwesenden Schützen waren von den vergangenen beiden Tagen doch schon etwas gezeichnet und in einigen Reihen klafften auch schon die ersten Lücken. 
Im Anschluss an den Kirchgang zog das Regiment zum „alten“ Friedhof zur feierlichen Kranzniederlegung. Nach der Kranzniederlegung trat das Regiment dann gegen 11:30 Uhr auf der Hauptstraße, Ecke Kirchstraße, an um zur Parade vor der Geistlichkeit zu ziehen. Diese Parade findet, anders als alle anderen Paraden, nicht in Einzelzügen, sondern in Blockbildung statt. Auch die Fahnen und Blumenhörner sind hier zu Blöcken zusammengefasst und bieten stets ein prächtiges Bild.
Nach dieser Parade gibt es, bevor das Regiment zur grossen Königsparade am Nachmittag antritt, erst einmal eine etwas längere Pause für die Beteiligten. Diese Pause wird von den meisten Zügen zum gemeinsamen Mittagessen und einem, oder auch mehreren ;-), geselligen Bierchen genutzt.  Einige nutzen die Unterbrechung aber auch zur Regeneration, will heissen zu einem kleinen Nickerchen, um für die weiteren Aktivitäten neue Energie zu tanken.HaH Auch die ein oder andere Tasse Kaffee und das ein oder andere Stück Kuchen wurde konsumiert.
Um 17 Uhr traten die Schützen dann wieder an, um zu einem der Höhepunkte der Kirmestage, der Königsparade, auf der Bachstrasse zu marschieren. Bei der Königsparade verzieren die Königin, sowie die beiden Ministerinnen das Regiment.  Sie nehmen vor der Parade gemeinsam mit ihren Männern die Front ab und wohnen natürlich der Parade auf der Tribüne bei. Am Umzug nehmen das Königspaar SM. Christoph I. und Beate Schönges, sowie die Ministerpaare Jürgen und Marlene Esser und Wolfgang und Marie-Theres Malzkorn dann nach der Parade in drei Kutschen teil, die sich in das Regiment einreihen. Kurz vor der Parade türmten sich am Himmel dicke Wolkenberge auf und es sah garnicht gut aus. Es verirrten sich sogar vereinzelte Tropfen auf die Erde. Aber dann fiel Petrus wohl ein, dass in Glehn Schützenfest ist und so schnell wie sich der Himmel zugezogen hatte, versschwanden die Wolken auch wieder und die Sonne kam zum Vorschein. So konnte auch die Königsparade und der anschliessende Umzug doch noch bei bestem Kirmeswetter über die Bühne gehen.
Die abendliche Veranstaltung im Zelt, mit der Königsehrung, stand dann natürlich ganz im Zeichen des Schützenkönigs SM Christoph I. Schönges, seiner Frau Beate und den ihnen zur Seite stehenden Ministerpaaren Wolfgang und Marie-Theres Malzkorn und Jürgen und Marlene Esser. Präsident Udo Brockers würdigte sie in seiner Ansprache für das nun bald abgelaufene Schützenjahr und die Repräsentanz des Schützenvereins bei diversen Veranstaltungen und Schützenfesten in der nähren Umgebung. Immer wieder wurde er vom tosenden Beifall des Publikums unterbrochen. Man merkte dem Königspaar bei jeder Gelegenheit an, das es sich mit der Regentschaft als Schützenkönigspaar von Glehn einen Traum erfüllt hatte.
Den ganzen Abend wurde natürlich weiter spekuliert, ob es einem Königsanwärter für das Jubiläumsjahr 2012 gibt und so die Kirmes im kommenden Jahr auch gesichert sei. Um kurz nach 12 lüftete Präsident Udo Brockers dann das Geheimnis und teilte den anwesenden Schützen mit, dass sich leider bis zur gesetzten Deadline noch kein Kandidat fest angemeldet hätte. Was nun, wird es erstmals den Plan B (Vorstand oder ein ehem. König) geben, oder wird sich doch noch jemand unter der Vogelstange einfinden, die Spannung bleibt? Am Dienstag Nachmittag wissen wir mehr.
 
Festsplitter am Rand:
Heute hat unser Präsident des Schützenvereins, Udo Brockers Geburtstag! Herzlichen Glückwunsch lieber Udo.
Marlene Esser, stand in diesem Jahr bereits zum 3. Mal auf der Tribüne des Schützenvereins. Im Jahre 1989 und 2011 als Ministerin und im Jahr 2002 an der Seite von Jürgen Esser als Königin.
Selten sah man bei der Königin und den Ministerfrauen so ausgefallene Blumensträusse, man muss schon fast sagen Blumenkunstwerke, wie in diesem Jahr. Echt toll!
 

04. September 2011: Kirmessonntag
Bereits in der Nacht zum Sonntag gab es, z.T. recht heftige, Regenschauer. Sollten die Prognosen etwas Recht behalten?. Auch der Vormittag des heutigen Sonntags war immer wieder durchsetzt mit leichten Regenfällen. Aber je weiter es auf das Antreten zuging, umso besser wurde das Wetter. Zwar keine strahlende Sonne und heisse Temperaturen, aber trocken. Für die Schützen waren die Temperaturen mit rund 23 Grad auf jeden Fall angenehmer als die gestrigen fast 33 Grad.
Aber von ein paar Tropfen lassen sich Glehner Schützen nicht verschrecken. Den ganzen Vormittag herrschte allerorten in Glehn bereits geschäftiges Treiben. Von überall, aus Garagen, Gärten, Pavillons usw. hörte man die Schützenzüge feiern. Auf dem Hof des Oberst Andreas Erkes traf man sich zum gemütlichen Frühschoppen und in den direkten Nachbarorten wie Scherfhausen, Schlich und Epsendorf gab es die schon traditionellen Treffen der meist ortsansässigen Schützen und Einwohner. Es gab Ehrungen an den jeweiligen Dorfkreuzen und manchmal auch kleine Umzüge.
In Schlich fand in diesem Jahr, aus gegebenem Anlass, das schon traditionelle Schützenfrühstück nicht wie gewohnt auf dem Bauernhof bei Schmitz, sondern in der Königs- und Ministerresidenz bei SM Christoph I. Schönges und seinen Ministern Wolfgang Malzkorn und Jürgen Esser statt.
Ein Thema bei den diversen Veranstaltungen und Treffen wird mit Sicherheit auch die Spekulation über mögliche Königsanwärter für das kommende Jahr 2012 gewesen sein. Im Jahr 2012 feiert der Glehner Schützenverein sein 125-jähriges Bestehen und damit ist dies ein besonderer Anlass den Schützenkönig zu stellen. Da Präsident Udo Brockers bei den Versammlungen im Vorfeld des Schützenfestes nicht wie in einigen Jahren zuvor sehr eindringlich daran appelliert hatte sich doch mal Gedanken über die Königswürde zu machen, wird es hier mit ziemlicher Sicherheit bereits mindestens einen Kandidaten geben. Aber bis Kirmesmontagabend 24 Uhr, wenn die Kandidaten benannt werden, wird es bei Spekulationen um Anwärter auf die Königswürde für 2012 bleiben.
Ab 14:30 Uhr wurde es dann wieder Ernst für das grosse Glehner Schützenregiment. Man trat auf der Kirchstrasse an und zog über die Bendstrasse, Kemperweg, Hauptstrasse, Bachstrasse, Heckenend, Friedensstrasse, An der Sandkaule und Bachstrasse bis zur Tribüne zur Paradeaufstellung. An der Gaststätte Trauscheit zog das Regiment an dem dort wartenden König, Ministern, Vorstand und Ehrengästen vorbei, die dort zuvor einer Einladung des Schützenvereins beigewohnt hatten, bei der auch noch einige Ehrungen vorgenommen wurden. Hier reihten sich auch die Jubilare, die ebenfalls geladen waren, zu ihren jeweiligen Zügen in das Regiment ein.
Nach Abnahme des Regiments auf der Bachstrasse bot sich den vielen Besuchern vor der Tribüne wieder ein prächtiges Bild. Die Blumenhörner und Fahnen zogen vor der Tribüne auf und die Fahnenschwenker zeigten beim Fahnenwalzer eine Kostprobe ihres Könnens, die mit viel Beifall bedacht wurde. Auf der Tribüne konnte man auch wieder einige Ehrengäste aus Politik und Wirtschaft sehen. So waren u.a. der stellvertretende Landrat Jürgen Steinmetz und der Landtagsabgeordnete Lutz Lienenkämper unter den Gästen.
Im Anschluss an die Parade folgte der Festzug durchs Dorf, der das Regiment über die Joenstr., Schützendelle, Bachstr., Kirchstr., Hauptstr., Hagelkreuz, Schloß-Dyck-Str., Marienstr., Hedwigstr., Schwohenend, Hauptstr. und Bachstr. wieder zum Festzelt führte. Der Wettergott hatte ein Einsehen mit den Glehnern und sorgte für zwar bedecktes, aber trockenes Wetter, so dass Parade und Umzug gut über die Bühne gingen.
Im Zelt gab es dann noch eine besondere Ehrung. Das Tambourkorps "Frisch Auf" Kapellen wurde für 60 Jahre Teilnahme am Glehner Schützen- und Heimatfest geehrt. Dies ist schon eine sehr stolze Zeitspanne, in dem das Tambourkorps die Paraden und Umzüge in Glehn begleitet und mit seiner Musik verschönert.
Für ein wenig Verwirrung unter den Zuschauern sorgte am Abend, beim Abholen des Königs mit Gefolge an der Zweitresidenz im Gemeindezentrum, die Ankunft der Ehrenkompanie. Kam diese doch etwas unerwartet aus Richtung Kirchstrasse über den Pankratiusplatz, anstatt wie erwartet von der Hauptstrasse.
Im Festzelt an der Bachstrasse wurde dann wieder bis in die frühen Morgenstunden das Tanzbein geschwungen.

Festsplitter am Rande:
Ein Schütze musste vor der Parade Abschied von seiner Haarpracht nehmen. Er war dem Hinweis seines Hauptmanns, doch vor dem Schützenfest nochmal den Friseur zu besuchen nicht gefolgt und so übernahmen dies 2 seiner Zugkameraden. Jetzt muss er wirklich zum Friseur ;-)
Auch hörte man von braunen Flecken auf weissen Handschuhen nach einem Toilettengang. Man sollte sich halt beim Hinternabwischen doch die Handschuhe ausziehen.
 

 03. September 2011: Kirmessamstag
Bereits seit Tagen bereitet sich Glehn nun schon auf das grösste Fest des Jahres vor. Die Strassen wurden mit Fähnchenreihen überspannt und die Grundstücke mit Fahnen geschmückt. An vielen Häusern wurden Lichterketten angebracht. Allerorten konnte man sehen dass Schützenfest unmittelbar vor der der Türe steht.
Heute pünktlich um 12 Uhr war es dann endlich soweit. Präsident Udo Brockers hielt, bei strahlendem Sommerwetter, unter dem Gildenbaum eine kurze Ansprache und eröffnete mit dem Böllerschiessen das diesjährige Schützen- und Heimatfest in Glehn. Ab diesem Zeitpunkt herrscht in unserem schönen Dorf nun für 4 Tage Ausnahmezustand.
Den ganzen Tag sah man noch diverse Schützenzüge hin und hereilen und Maien setzen. In vielen Gärten wurde bereits kräftig gefeiert und auch letzte Zugkönige wurden noch ermittelt. Wenn auch die Wetterprognosen für die kommenden Tage nicht ganz so gut aussehen, so merkte man zumindest heute davon nichts, die Stimmung war überall auf dem Höchstpunkt.
Den Höhepunkt des Samstag gab es dann mit dem grossen Zapfenstreich und dem anschliessenden Fackelzug am Abend. Erstmals standen die Grossfackeln, in diesem Jahr 7 an der Zahl, zur Besichtigung nicht mehr auf der Hauptstrasse, sondern am Rathaus auf der Bachstrasse. Hier herrschte allerdings, auch aufgrund der grossen Anzahl Grossfackeln, etwas Enge.
Eine weitere Änderung gab es auch beim Aufzug zum Zapfenstreich. Gestartet wurd von der Kirchstrasse, Ecke Bachstrasse mit einem kurzen Umzug über die Schützendelle, Joenstrasse, Hauptstrasse bis zum Kriegerdenkmal. Dieser "kleine" Fackelzug vor dem Zapfenstreich kam beim Publikum recht gut an.
Im Anschluss an den Zapfenstreich führte der weitere Fackelzug das Regiment dann durch gut gefüllte Glehner Strassen zum Festzelt. Im sehr gut gefüllten Festzelt fand dann die Prämierung der Grossfackeln statt. Den 1. Preis sicherten sich gleich 2 Züge. Der Zug "Flotte Boschte" mit dem Thema "Metzger Drive In" und der Zug "Sau Buam" mit dem Thema "Christoph der Grosse". Zu bemerken gab es noch, dass trotz der grossen Anzahl an Grossfackeln, kein Thema doppelt besetzt war. Dies spricht dafür, das es in Glehn über das Jahr verteilt genug Thema aufzugreifen gibt, die sich in einer Fackel verarbeiten lassen.
Auch in diesem Jahr war das Festzelt wieder sehr gut gefüllt und die Band "Sound Convoy" heizte den Schützen und Gästen bis in die tiefe Nacht mit fetziger Musik ein. Die wieder anwesende Security sorgte für einen harmonischen Ablauf des Abends.

Festsplitter am Rande:
So gut der neu gestaltete Aufzug zum Zapfenstreich auch gemeint und geplant war, so gab es dann doch ein kleines Chaos am Kriegerdenkmal, wie man hörte.
 

13. August 2011: 2. Mitgliederversammlung mit Königsehrenabend
Genau 3 Wochen vor dem Schützenfest fand gestern Abend die 2. Mitgliederversammlung verbunden mit dem Königsehrenabend im Frangensaal statt. Wie der Name „Königsehrenabend“ schon sagt stand die Veranstaltung ganz im Zeichen SM Christoph I. Schönges, sowie der Minister Wolfgang Malzkorn und Jürgen Esser.
Aufgrund der Ferienzeit war der Frangensaal zwar relativ gut, aber halt nicht sehr gut gefüllt. Da die organisatorischen Vorbereitungen des Glehner Schützen- und Heimatfestes bereits abgeschlossen und auch die Hauptpunkte auf dem vergangenen Oberstehrenabend den Mitgliedern verkündet worden sind, konnte recht schnell zum Haupttagesordnungspunkt – der Jubilar Ehrung – übergegangen werden.
Bevor jedoch der Haupttagesordnungspunkt aufgerufen wurde, gab es noch einige kleine Details zu verkünden. Von Präsident Udo Brockers wurde nochmals, wie leider in jedem Jahr erneut notwendig, darauf hingewiesen, dass die Pechfackeln beim Fackelzug doch bitte nicht in die Gullys gesteckt werden sollen. Hier gibt in jedem Jahr wieder Beschwerden vom Ordnungsamt und auch die dem Zug folgende Feuerwehr hat leider immer damit zu tun Gullys zu löschen. Am Kirmes-Samstagabend wird es die aus den vergangenen Jahren bekannten neuen Tanzkontroller geben und auch die Unterstützung durch ein Securityunternehmen, sowohl auf dem Kirmesplatz als auch später im Zelt wird es wieder geben. Dies hat sich in den letzten Jahren bewährt und zu einem harmonischeren Verlauf der Samstagabend Veranstaltung beigetragen.
Ebenfalls wies Brockers nochmals auf den geänderten Ablauf am Samstagabend vor dem Zapfenstreich und Fackelzug hin. Die Besichtigung der Grossfackeln wird in diesem Jahr auf der Bachstrasse am alten Rathaus stattfinden, sowie das Antreten des Regimentes zum Fackelzug, incl. Grossfackeln, auf der Kirchstrasse.
Auch verkehrstechnisch wird es in Glehn rund um den Kirmesplatz während der Zeit um das Schützenfest einige Änderungen geben. So ist der Kirmesplatz ab dem 24.08.11 für eine Zeit von 16 Tagen nicht als Parkplatz nutzbar. Aufgrund dessen wird an einigen Strassen während der Kirmeszeit das Parken nur mit Parkscheibe möglich sein. Nach Kirmes wird dann wieder alles beim Alten sein.
In diesem Jahr gab es insgesamt 30 Jubiläen, 25 Einzel- und 5 Zugjubiläen, zu verkünden. Bei den Einzeljubiläen gab es mit Harry Glanert und Hubert Domröse auch wieder 2 Schützen, die ihr 60-jähriges Jubiläum feiern konnten. Die Ehrung der beiden 60-jährigen Jubilare wird am Kirmessonntag vor der Parade bei Trauscheit stattfinden. Weiterhin gab es 9 Jubilare mit 40- und 14 Jubilare mit 25-jährigem Jubiläum zu ehren. Für ihr 40-jähriges Zugjubiläum wurden 2 Züge geehrt und 3 für das 25-jährige Jubiläum. Die Jubilare finden Sie auf der separat eingerichteten Seite.
Im Anschluss an die Jubilarehrung erfolgt durch F.-J. Tappen, ebenfalls wie jedes Jahr erneut erforderlich, der Hinweis auf die Zahlung der Beiträge, sowie die Ausgabe der Passivenkarten. Für das Abholen der Maien am Donnerstag vor Kirmes werden noch Helfer gesucht. Die Maien konnten wieder bei Thomas Coenen bestellt werden und können dann gegen Vorlage des Ausgabescheins am Donnertag vor Schützenfest gegen Mittag am Bolzplatz im Glehner Sportpark abgeholt werden.
Bevor sich dann SM Christoph I. Schönges mit einer kurzen Ansprache an die anwesenden Schützen richtete, gab Brockers noch einige Hinweise zur sich anschliessenden Veranstaltung in Schlich.
Aufgrund des etwas längeren Weges machte sich das Regiment unter Führung von Oberst Andreas Erkes bereits gegen 22:15 Uhr auf den Weg und geleitete den Schützenkönig SM Christoph I. Schönges und seine Minister Wolfgang Malzkorn und Jürgen Esser zur Residenz in Schlich. In diesem Jahr ist die Königsresidenz auch gleichzeitig die Residenz der beiden Minister. Hier wurde dann noch bis tief in die Nacht gefeiert.
 

23. Juli 2011: 1. Mitgliederversammlung mit Oberstehrenabend
Mit der heutigen 1. Mitgliederversammlung, verbunden mit dem Oberstehrenabend im Frangensaal startet das Glehner Schützenfest in seine heisse Phase.  Die organisatorischen Vorarbeiten sind weitestgehend abgeschlossen.
Nach der Begrüssung von Oberst Andreas Erkes, dessen Ehrenabend dies ist, und seines Adjutanten Hans-Georg Francken, begrüsste Präsident Udo Brockers Schützenkönigs SM Christoph I. nebst seiner Minister Jürgen Esser und Wolfgang Malzkorn, sowie die Gäste und Ehrengäste. Als besondere Ehrengäste des Oberst konnten in diesem Jahr aus Grevenbroich der amtierende Schützenkönig S.M. Axel Holzhausen I. und der Vizepräsident des Bürgerschützenvereins Grevenbroich Herrn Lothar Zimmermann, sowie der Königsadjutant Herr Swen Friedrich begrüsst werden. Im Anschluss folgte traditionsgemäss die Ehrung der seit der letzten Abrechnungsversammlung im Oktober 2010 verstorbenen Mitglieder des Schützenvereins. Die musikalische Gestaltung des Abends übernahm wieder eine Abordnung der Musikkapelle der NVV AG Mönchengladbach.
Als ersten Punkt der Tagesordnung gab Brockers dann einige Erläuterungen zum Meldeverfahren, zur Jubilaranmeldung, sowie der roten Mitgliedskarte für ehemals Aktive. Der Beitrag bleibt auch in diesem Jahr konstant und beträgt für aktive und ehemals aktive Mitglieder 35 EUR, sowie für passive Mitglieder 15 EUR. Brockers wies, wie jedes Jahr darauf hin, dass die Züge doch bitte verstärkt für den Verkauf von passiven Karten sorgen sollten, da hierdurch ein nicht unerheblicher Teil zur Finanzierung des Schützenfestes beigetragen werden kann.
Im Anschluss an eine Musikeinlage standen dann einige organisatorische Punkte zum Ablauf des Schützenfestes  auf der Tagesordnung. Bevor es in die Details ging wurde das neue Plakat für das Schützenfest 2011 durch Oberst Erkes und seinen Adjutanten Francken aufgehängt und enthüllt. Neben kleineren Änderungen an den Marschwegen gibt es in diesem Jahr, mit Ausnahme des Aufmarsches zum Zapfenstreich, keine Veränderungen am Festprogramm. Am Samstagabend ergeben sich die folgenden Änderungen. Die Besichtigung der Grossfackeln findet in diesem Jahr erstmals auf der Bachstrasse, am Rathaus, statt und nicht wie gewohnt auf der Hauptstrasse zwischen Kriegerdenkmal und Einmündung Kirchstrasse. Zum Aufmarsch zum Zapfenstreich tritt um 20 Uhr das gesamte Regiment auf der Kirchstrasse, Spitze Bachstrase an und zieht dann über die Schützendelle, Joenstrasse, Hauptstrasse zum Kriegerdenkmal. Zum Zapfenstreich wird der Schützenkönig an der Residenz in Schlich abgeholt. An den 3 weiteren Tagen erfolgt die Abholung jeweils an der Ausweichresidenz, dem Gemeindezentrum am Pankratiusplatz.
Das Festprogramm liegt in diesem Jahr, neben der schon bekannten Version, auch in einer etwas „aufgemöbelten“ Version für die Besucher des Schützenfestes vor. Diese Version steht hier auf Glehn-Online zum Download vor. Neben dem eigentlichen Programm wurde es durch einige Informationen, Grafiken und Hinweise ergänzt.
Das Regiment wird hat in diesem Jahr, Stand heute eine Stärke von 874 Schützen. Ergänzt wird es in den Umzügen durch rund 250 Musiker und ist damit wieder das grösste Regiment in der Stadt Korschenbroich.  Bei den Umzügen wird es mit dem Tambourcorps Kaarst e.V. ein neues Tambourcorps gaben. Die Zeltmusik wird in diesem Jahr an allen 4 Tagen wieder vom altbekannten und bewährten „Sound Convoy“  bestritten. Der Bierpreis wurde in diesem Jahr, aufgrund der allgemeinen Preisentwicklung, vom Zeltwirt auf 1,50 EUR festgesetzt.
Nach der traditionellen Ansprache von Oberst Erkes wurden im Punkt Verschiedenes von Präsident Brockers  noch die Bestellung der Maien angesprochen, die wie immer auf dem Königehrenabend erfolgen wird. Auch warb er wieder um Mitfahrer zum Maienholen für den Donnerstagmorgen vor Schützenfest. Bis zum Abschluss der Versammlung wurden insgesamt 7 Grossfackeln gemeldet, so dass auch in diesem Jahr wieder ein stattlicher Fackelzug zustande kommen wird.
Nachdem die Versammlung offiziell geschlossen war und auch die letzten Bierchen vertilgt waren, trat das Regiment vor dem Frangensaal an, um Oberst Andreas Erkes mit einem nächtlichen Geleitzug nach Hause zu begleiten. Auf dem Hof von Erkes wurde dann noch bis in die Nacht hinein kräftig gefeiert, wie es sich für die Glehner Schützen gehört.
 

 

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Grussworte zum Schützen und Heimatfest 2011

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Festprogramm und Marschwege 2011 

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Marschordnung des Regiments 2011   

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Jubilare 2011    

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Bilder 2011  

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Die Fahnen im Regiment

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Könige und Minister (amtierende und ehemalige)

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Glehner Korps und Züge im Internet

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Chronik

 
  
Bedanken möchte ich mich an dieser Stelle bei allen die durch die Bereitstellung von Text- und Bildmaterial zum Gelingen dieser Sonderseiten beigetragen haben. An erster Stelle gilt mein Dank dem Schützenverein Glehn und hier insbesondere dem Präsidenten Udo Brockers und dem weiteren Vorstand.