Noch Tage bis zum Schützenfest 2010 

Glehner
Schützen- und Heimatfest
2010 

Grussworte der Präsidenten und des Königspaares

 

 
 Schützentermine 2010

[Programm, weitere Infos und Bilder]
 

24. Juli 2010: 1. Mitgliederversammlung mit Oberstehrenabend
Am Samstagabend fand im Frangensaal die 1. Mitgliederversammlung mit Oberstehrenabend des Schützenverein Glehn e.V. statt. Dies ist traditionsgemäss der offizielle Startschuss für die heisse Phase des Glehner Schützen- und Heimatfestes. Aufgrund der Ferienzeit war die Versammlung leider nicht so gut besucht wie in den Jahren zuvor, aber trotzdem hatten doch noch recht viele Schützen den Weg zum Frangensaal gefunden
Nach der Begrüssung des Schützenkönigs Stephen I. Hendy nebst seiner Minister Klaus Drillges und Hans-Peter Junkers, des Oberst Andreas Erkes, der Gäste und Ehrengäste, sowie der Ehrung der seit der letzten Abrechnungsversammlung im Oktober 2009 verstorbenen Mitglieder des Schützenvereins stieg Präsident Udo Brockers in die Tagesordnung ein.
Das Meldeverfahren sowohl für die Züge als auch insbesondere für die Jubilare hatte in diesem Jahr einen früheren Endtermin. Grund dafür war der frühe Redaktionsschluss für die 2. Ausgabe der Publikation "Glehn Aktiv - Das Journal" des Werbekreises "Glehn aktiv" in der für das Schützenfest 6 Seiten reserviert sind und die noch rechtzeitig vor dem Glehner Schützenfest herauskommen soll. Dies ist ebenfalls der Grund dafür, dass die Jubilarzüge gebeten wurden eigene Bilder einzureichen, da kein Fototermin stattfinden wird. Leider ging dies, wie Präsident Udo Brockers es nannte, kräftig in die Hose, da bis zum gestrigen Tag lediglich 3 Bilder von Jubilaren und auch noch nicht alle Meldungen eingegangen waren.
Ein weiterer Punkt war, dass der Schützenverein mit dem Zustand von drei, für das Schützenfest recht wichtigen, Orten in Glehn noch nicht ganz zufrieden ist. Zum einen wäre da der Gildebaum, an dem derzeit noch die Schilder fehlen da sie restauriert werden. Dieses Manko wird aber in den nächsten beiden Wochen behoben. Ebenfalls weist der Platz um das Kriegerdenkmal, bedingt durch das Fällen der beiden Kastanien, in der Bepflanzung noch erhebliche Schäden auf. Hier kann wohl bis Kirmes keine schlussendlich zufriedenstellende Lösung gefunden werden, da Pflanzen ja bekanntlich einige Zeit brauchen um neu anzuwachsen und speziell bei dieser Witterung ist hiermit nicht zu rechnen. Punkt drei auf der Liste ist der Kirmesplatz selbst. Auf dem Platz herrscht z.Zt. noch das Bauchaos, aber hier ist Brockers zuversichtlich und hat auch die Zusage, dass bis zum Aufbau der Kirmes alles in Ordnung sei wird.
Auch die deutsche Bürokratie hat dem Schützenwesen, nicht nur in Glehn, wieder neue Auflagen beschert. Durch eine Änderung des Waffengesetzes müssen alle Degenträger neue Belehrungsformulare unterzeichnen, damit sie auch weiterhin berechtigt sind diese "Waffen" während der Umzüge und Paraden zu führen. Dies muss nun schnellstmöglich geschehen.

 

 

(Bild bereitgestellt vom HN-Foto)

König Stephen I. Hendy (mitte)
mit seinen Ministern
Klaus Drillges (links) und Hans-Peter Junkers (rechts)

 


(Bild bereitgestellt vom HN-Foto)

Das strahlende Königspaar
Stephen I. Hendy mit Frau Andrea (links)
Sowie die Ministerpaare
Hans-Peter und Martina Junkers (mitte) und
Klaus und Maren Drillges (rechts).

(Mehr Bilder vom König und
seinen Ministern gibt es hier.)

Wie in jedem Jahr hatte Oberst Andreas Erkes und Oberstadjutant Hans-Georg Francken die ehrenvolle Aufgabe das erste Kirmesplakat im Frangensaal aufzuhängen. Präsident Udo Brockers stellt das Programm im Anschluss kurz vor. Beim Programm ist weitgehend alles wie gehabt, lediglich die Zugwege liegen in diesem Jahr schwerpunktmässig im westlichen Bereich von Glehn (Elisabethstr., Katharienenstr. Cäcilienstr., Marienstr.).
Zum Böllern wird es in diesem Jahr wieder eine vernünftige Kanone geben und nicht mehr die Zwergen Ausführung des letzten Jahres, verkündete Brockers. Die Fahnen des Regiments machen dem Vorstand allerdings Sorgen. Da es sich hierbei überwiegend um sehr alte Fahnen handelt sind diese doch recht empfindlich und z.T. auch schon restaurierungsbedürftig. Die Restaurierung einer alten Fahne erzeugt nicht unerhebliche Kosten. Um die Fahnen nicht über das normale Mass hinaus zu strapazieren wird man zukünftig darauf verzichten sie abends und nach den Umzügen auf der Bühne zu zeigen, da das lange stehen in den Fahnenträgern den meist aus Samt bestehenden und somit recht schweren Fahnen nicht sonderlich zuträglich ist. Eine Restaurierung defekter Fahnen wird in den kommenden Jahren nach und nach durchgeführt werden.
Bis zum heutigen Oberstehrenabend waren erst 3 Grossfackeln bekannt, was für ein Regiment der Glehner Grössenordnung doch recht dürftig ist. Aufgrund des Drängens des Präsidenten erhöhte sich die Zahl im Laufe der Versammlung auf insgesamt 7. Mit dieser Zahl war Brockers dann sichtlich zufriedener, was aber nicht heissen soll das nicht auch noch mehr angenommen werden.
Ein besonderes Anliegen des Vorstandes war wie in jedem Jahr der Verkauf der passiven Karten. Hier stellte Brockers nochmals heraus das diese Karten 4 Eintritte für den Preis von 3 ermöglichen und auch nicht personenbezogen oder an einen bestimmten Tag gebunden sind, so dass sich viele Kombinationen ergeben sie zu nutzen.
Zum Ende der Versammlung richtete dann Oberst Andreas Erkes traditionsgemäss das Wort an dei Versammlung. Er bemängelte erneut die recht dürftige Teilnahme der Schützen an bestimmten Veranstaltungen und Umzügen, z.B. dem Zug zur Vogelstange, und appellierte an die Schützen sich doch mehr zu beteiligen. Besonders hervor hob er das Jubiläum von Hans-Georg Francken, der in diesem Jahr 40 Jahre als Oberstadjutant seinen Dienst beim Schützenfest tut. Erkes selbst ist in diesem Jahr 10 Jahre Oberst. Sein Vorschlag zum 50-jährigen Jubiläum von Francken des Oberstehrenabend auf Gut Bickhausen abzuhalten viel sogleich auf fruchtbaren Boden.
Insgesamt war es eine harmonische und aufgrund der wenigen und im Gegensatz zu den vergangenen Jahren unspektakulären Tagesordnungspunkte schnelle Mitgliederversammlung. Die Musik, wie in den vergangenen Jahren gestellt von der Musikkapelle Mönchengladbach, wurde in diesem Jahr etwas mehr in Anspruch genommen.

Nachdem die Versammlung geschlossen war, traten die Schützen um 22:25 Uhr vor dem Frangensaal an um Oberst Andreas Erkes in einem nächtlichen Zug nach Hause zu geleiten. Hier hatte dann Holer Coenen als neuer Grenadiermajor erstmals das Kommando. Auf dem Hof bei Andreas Erkes fand der Oberstehrenabend dann bei einem gemütlichen Umtrunk sein Ende.
 

 

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Grussworte zum Schützen und Heimatfest 2010

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Festprogramm und Marschwege 2010 

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Marschordnung des Regiments 2010   

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Jubilare 2010    

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Bilder 2010  

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Die Fahnen im Regiment

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Könige und Minister (amtierende und ehemalige)

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Glehner Korps und Züge im Internet

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Chronik

 
  
Bedanken möchte ich mich an dieser Stelle bei allen die durch die Bereitstellung von Text- und Bildmaterial zum Gelingen dieser Sonderseiten beigetragen haben. An erster Stelle gilt mein Dank dem Schützenverein Glehn und hier insbesondere dem Präsidenten Udo Brockers und dem weiteren Vorstand.